Psychische Belastung

Gruppe beim Branstormen
© alotofpeople - Fotolia.com

Anders als im alltäglichen Sprachgebrauch ist der Begriff „Belastung“ erst einmal wertfrei. Psychische Belastung kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Sie ist als Einwirkung von außen beurteilbar.
Menschen reagieren jedoch sehr unterschiedlich auf die psychische Belastung: Beanspruchung ist also subjektiv.

Fehlbeanspruchungen, wie ständige Über- oder Unterforderung, führen zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen, wie Schlafprobleme oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Die Beschäftigten verhalten sich eher riskant.

Die psychischen Belastungsfaktoren bei der Arbeit lassen sich gezielt gestalten. Langfristig sorgen angemessene Belastung am Arbeitsplatz und ausreichende Ressourcen der Beschäftigten für gesunde zufriedene, und leistungsfähige Mitarbeiter/innen. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Faktoren ist damit ein wichtiger Beitrag, um die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen und zu stärken.

Methoden

Zur Ermittlung der Gefährdung durch die mit der Arbeit verbundene psychische Belastung können standardisierte Mitarbeiterbefragungen, Beobachtungsinterviews/-verfahren oder Analyseworkshops eingesetzt werden. Hier finden Sie unsere Instrumente dazu:

Links & Downloads