BGHM-Forschungsbericht 2022
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BGHM-Forschungsbericht 2025

Den Wandel mitgestalten - Arbeits- und Gesundheitsschutz mit neuen Erkenntnissen stärken

Immer neue Herausforderungen, Veränderungen, ein stetiger technologischer Wandel und Fortschritte in Forschung und Entwicklung verlangen auch von der Arbeitswelt stetige Anpassung und Neuorientierung. Damit auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz zukunftsfähig bleibt, braucht es immer wieder neuer Ideen, wie Wandel in deren Sinne gestaltet werden kann. 

Die BGHM setzt sich daher in vielfältigen Bereichen mit spezifischen Fragestellungen auseinander, die den Versicherten Antworten und Handlungsorientierung bei neuen Anforderungen geben sollen. Dabei finden aktuelle Megatrends wie Künstliche Intelligenz, beispielsweise im neuen Projekt „Sicherheitsargumentation für KI-gestützte Personenerkennung“ genauso Berücksichtigung wie spezifische Fragestellungen, die vorrangig für die Holz- und Metallbranchen von Relevanz sind. So wurde beispielsweise im zurückliegenden Jahr ein Projekt zum sicheren Arbeiten mit exothermen Speisern in Gießereien begonnen. Ein im Jahr 2025 abgeschlossenes Forschungsprojekt liefert neue Erkenntnisse im Bereich das Brand- und Explosionsschutzes, insbesondere zur Explosionsübertragung in Holzstaubabsauganlagen.

Die Forschungsförderung der BGHM zielt darauf ab, auf veränderte Gefährdungen und Risiken angemessen zu reagieren. Daher fördert und initiiert die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) seit Jahren wissenschaftliche Forschungsprojekte mit der Zielsetzung, auf neue Entwicklungen in der Arbeitswelt und den damit verbundenen veränderten Anforderungen eingehen zu können.

Die Rahmenbedingungen für die Forschungsförderung der BGHM sind im BGHM-Internet Forschung und im internen Wiki Forschung dargestellt.

BGHM Forschungsförderung 2025

Die Anstöße zur Initiierung von Forschungsvorhaben, Studien und Projekten auf den Gebieten Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und zur sozialen und medizinischen Rehabilitation erfolgen aus den Fachabteilungen der BGHM oder über externe Anfragen. Sicherheits- und gesundheitsrelevante Fragestellungen und/oder konkrete Gefährdungen/Problemstellungen in Mitgliedsbetrieben sind dabei u. a. Aspekte, die die Grundlage für einen Handlungsbedarf darstellen können.

Das Referat Forschung und Risikomonitoring (RFFOR) der Stabsstelle Forschung, Fachbereich Holz und Metall (STFFB) informiert in den jährlich erstellten Berichten über abgeschlossene, laufende und neu geplante Projekte sowie weitere Aktivitäten im Bereich der BGHM-Forschungsförderung.

 

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Abgeschlossene Projekte

Im Jahr 2025 wurde ein Forschungsvorhabenerfolgreich abgeschlossen. Ergebnisse aus früheren abgeschlossenen Forschungsprojekten können über die Internetseite der BGHM und des DGUV Fachbereichs Holz und Metall eingesehen werden.

Experimentelle Versuche zur explosionstechnischen Entkopplung
Projektnummer2024-0001
ForschungsnehmerREMBE Research + Technologie Center GmbH
Laufzeit01/2024 – 03/2025 (verlängert)

Laufende Projekte

Die laufenden Projekte (insgesamt 13) des Jahres 2025 sind nachfolgend aufgelistet.

Projektnummer2016-0002
ForschungsnehmerKooperationsprojekt der BGHM, BG ETEM und BG BAU
Laufzeit09/2016 – 07/2029 (voraussichtliches Projektende verlängert)

Projektnummer2020-0003
ForschungsnehmerFriedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial und Umweltmedizin
Laufzeit12/2020 – 12/2026 (verlängert)

Projektnummer2022-0002
ForschungsnehmerInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) - Institut der Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit10/2021 – 10/2028

Projektnummer2022-0003
ForschungsnehmerInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) - Institut der Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit01/2022 – 12/2026 (verlängert)

Projektnummer2022-0006
ForschungsnehmerINBUREX CONSULTING Gesellschaft für Explosionsschutz und Anlagensicherheit mbH
Laufzeit04/2023 – 05/2026

Projektnummer2022-0007
ForschungsnehmerFraunhofer Gesellschaft e.V. / Institut IOSB-INA, Lemgo
Laufzeit04/2023 – 03/2026

Projektnummer2022-0008
ForschungsnehmerEM-Institut GmbH, Kulmbach
Laufzeit03/2023 – 11/2025

Projektnummer2023-0001
ForschungsnehmerPhysikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB); Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle
Laufzeit10/2023 - 03/2026 (verlängert)

Projektnummer2024-0002
ForschungsnehmerInstitut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), Sankt Augustin
Laufzeit10/2024 - 12/2025

Projektnummer2024-0003
ForschungsnehmerFraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, Hannover
Laufzeit11/2024 – 09/2028 (verlängert)

Projektnummer2025-0002
ForschungsnehmerInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA), Bochum
Laufzeit02/2025 – 04/2027

Projektnummer2025-0003
ForschungsnehmerVerian Mantle Germany GmbH, München
Laufzeit04/2025 – 04/2027

Projektnummer2025-0004
ForschungsnehmerSächsisches Textilforschungsinstitut e. V., Chemnitz
Laufzeit03/2025 – 08/2026

Neue Projekte

Im Berichtsjahr 2025 wurde durch den Bereich Prävention (BEP)-Steuerkreis drei neue Projekte genehmigt.

Exotherme Speiser werden in Gießereien eingesetzt, um Schwindungshohlräume (Lunker) durch Flüssighalten der Metallschmelze zu verhindern. Die Erzeugnisse der exothermen Speisermassen werden als Gießerei-Hilfsstoffe deklariert. Aus diesem Grund sind die Produkte nicht nach CLP-Verordnung eingestuft. Die mitgelieferten Sicherheitsdatenblätter sind freiwillige Angaben der Hersteller. Über die genauen Inhaltsstoffe, wie z.B. Bindemittel, Oxidationsmittel, entstehende Reaktionsprodukte sowie emittierte Pyrolyseprodukte in Verbindung mit feuerflüssigen Massen (z.B. Eisen) oder Atmosphären (z.B. Inertgas, Luft) oder über die Reaktionsgeschwindigkeit werden keine Aussage getroffen.

Aus der Literatur ist bekannt, dass es zu Gesundheitsgefährdungen aufgrund von Gefahrstoffemissionen durch die Lagerung von exothermen Speisermassen kommen kann. Die Exposition und Art der Gefahrstoffemissionen wurden bisher noch nicht bestimmt. Darüber hinaus wurden durch exotherme Speiser Brände in Gießereien ausgelöst. Hierbei kam es zur Rauchgasvergiftung infolge der Einwirkung von Verbrennungsprodukten (Pyrolysegase) aus der Reaktion mit den exothermen Speisern. 

Als Präventionsziel dieses Forschungsvorhabens wird definiert, die inhalative Gefährdungen der Beschäftigten bei der Lagerung und dem Einsatz von exothermen Speisern zu ermitteln und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Als Ergebnis sollen Präventionsmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip bei der Lagerung, dem Handling, der Bereitstellung und Verwendung von exothermen Speisern abgeleitet werden.

Projektnummer2025-0001
ForschungsnehmerUniversität Kassel (GTK)
Laufzeit01/2025 – 10/2027

An Drehmaschinen ist seit Jahren eine konstant hohe Unfallzahl zu verzeichnen, wobei etwa 60% dieser Unfälle im Zusammenhang mit der Verwendung von lose gehaltener Schmirgelleinen stehen. Ein potenzieller Ansatz zur Verbesserung der Arbeitssicherheit besteht in der Entwicklung eines KI-gestützten Assistenzsystems, das bestimmte Posen sowie das Tragen von Handschuhen, Schmuck oder das unsachgemäße Halten von Schmirgelleinen zuverlässig erkenn kann. 

Das Vorhaben wird als Machbarkeitsstudie zur Potenzialabschätzung kamerabasierter, KI-gestützter Assistenzsysteme zur Erhöhung der Maschinensicherheit durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines prototypischen Systems, das kritische Handbewegungen, Gesten und Körperhaltungen erkennt und dadurch unfallvermeidende Maßnahmen auslösen kann.

Projektnummer2025-0005
Forschungsnehmernoch offen
Laufzeitvoraussichtlich 05/2026 – 11/2027

Der Einsatz von KI-basierten Personenerkennungssystemen nimmt in sicherheitskritischen Bereichen stetig zu. Derzeit kommen diese Systeme vor allem als Assistenzsysteme zum Einsatz, perspektivisch sollen sie aber zunehmend eigenständige Sicherheitsfunktionen von Maschinen übernehmen. 

Um das Nutzenpotenzial voll auszuschöpfen zu können, muss die BGHM in Zukunft die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit solcher KI-Systeme systematisch einschätzen können. Dies gilt ebenso für die Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz und Metall, da hier in Zukunft Kompetenzen aufgebaut und nachgewiesen werden sollen. Das Projekt verfolgt daher das Ziel, eine methodische Prüfvorgehensweise in Form einer Sicherheitsargumentation zu entwickeln, mit der die Sicherheit und Zuverlässigkeit eines KI-Personenerkennungssystems im konkreten Anwendungsfall nachgewiesen werden kann. Die entwickelte Methode soll praxisnah und anwendbar sein, sodass sie als Grundlage für einen Prüfkatalog genutzt werden kann. Aktuelle Entwicklungen im Bereich Regulierung und Normung sollen berücksichtigt werden.

Projektnummer2025 – 0006
Forschungsnehmernoch offen
Laufzeitvoraussichtlich 03/2026 – 09/2027

Schwerpunkte der BGHM-geförderten Forschung 2025

Die insgesamt 17 unter 2.1 bis 2.3 aufgeführten Projekte lassen sich folgenden thematischen Schwerpunkten zuordnen:

Schwerpunkte der BGHM geförderten Forschung 2025

Schwerpunkte der BGHM geförderten Forschung 2025

BK-Forschung

Der Bereich der Berufskrankheiten bleibt für die BGHM und die DGUV ein wichtiger Forschungsbereich. Wie im letzten Jahr liegt der Schwerpunkt im Bereich der Haut- und Atemwegserkrankungen. Mit dem Projekt MODEP sollen die Erkenntnisse, die in einem vorherigen Forschungsvorhaben gewonnen wurden, vertieft werden. In einem weiteren Projekt wird untersucht, ob eine inhalative Exposition von Titandioxid-Stäuben das Risiko einer Lungenkrebsmortalität erhöht. Im Berichtsjahr 2025 wurde keine Projekte abgeschlossen, ein neues begonnen und sechs Projekte fortgeführt.

Abgeschlossenes Projekt

Im Berichtsjahr wurden keine Projekte im Bereich der Berufskrankheiten abgeschlossen.

Kurzbeschreibung (Quelle: DGUV Forschungsförderung): 

Mit Hilfe einer prospektiven fortlaufenden Analyse von dokumentierten Epikutantestungen werden bisher nicht erfasste berufliche Kontaktstoffe identifiziert. Ein elektronisches Allergenverzeichnis wird aufgebaut. Die Ergebnisse fließen in eine ergänzende Empfehlung zur S3-Leitlinie Epikutantestungen für die Testung von komplexen Berufsstoffen ein.

ProjektnummerFB-0317B 
ForschungsnehmerInstitut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation 
Laufzeit10/2020 – 09/2025 (Abschlussbericht wird erwartet)

Es erfolgte eine kostenneutrale Verlängerung bis 12/2026. Die Abgabe des Abschlussberichtes ist bis Ende 2027 vorgesehen.

ProjektnummerFB-0325 
ForschungsnehmerUniversitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Laufzeit09/2021 – 12/2026

ProjektnummerFB-327
ForschungsnehmerUniversitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (ZfAM)
Laufzeitvoraussichtlich 60 Monate ab 01/2024 – 12/2028

ProjektnummerFB-354
ForschungsnehmerKlinik für Dermatologie, St. Josefs.-Hospital, Ruhr-Universität Bochum 
Laufzeit02/2024 – 04/2029

ProjektnummerFB-359
ForschungsnehmerTU Chemnitz
Laufzeit01/2025 – 12/2027 

ProjektnummerFP 0456
ForschungsnehmerBundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Laufzeit04/2021 – 03/2026

Neue Projekte

Titandioxid-Stäube bei Arbeitern in deutschen Produktionsanlagen: Untersuchung der Lungenkrebs-Mortalität (TiMo)

Es soll geprüft werden, ob die inhalative Exposition von TiO2-Stäuben bei beruflich exponierten Arbeitern in deutschen TiO2-Produktionsanlagen das Risiko der Lungenkrebsmortalität erhöht. Grundlage sind die Daten einer bereits abgeschlossenen deutschen Kohorte mit etwa 4 700 Arbeitern. Die deutsche Kohorte war Teil einer europäischen Pooling-Studie.

ProjektnummerFB- 361
ForschungsnehmerUniversitätsmedizin Mainz, Dr. Gainicolo, Dr. Merzenich
Laufzeit03/2025 – 02/2026

BGHM-Mitwirkung in Forschungs-Begleitkreisen

Begleitkreise dienen der Beratung des Projektfortschritts und der weiteren Vorgehensweise sowohl von BGHM-geförderten Forschungsprojekten als auch von Forschungsvorhaben Dritter mit Relevanz für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Holz- und Metallbranchen. Im Berichtsjahr 2025 wirkten BGHM-Vertreterinnen und -Vertreter in 13 Begleitkreisen mit.

ForschungsträgerinUniversitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (ZfAM)
ForschungsnehmerinInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der DGUV
Laufzeit01/2024-01/2029

ForschungsträgerinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
ForschungsnehmerinInstitut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), Sankt Augustin
Laufzeit2012 - offen

ForschungsträgerinBG BAU / BG ETEM / BGHM
ForschungsnehmerinKooperationssprojekt der Forschungsträger
Laufzeit09/2016 – 07/2029

ForschungsträgerinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
ForschungsnehmerinUniversität Osnabrück, Institut für interdisziplinäre dermatologische Prävention und Rehabilitation
Laufzeit01/2020 – 12/2025

ForschungsträgerinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
ForschungsnehmerinTechnische Universität Dresden, Bereich Mathematik und Naturwissenschaften Fakultät Psychologie
Laufzeit01/2022 – 12/2025

ForschungsträgerinBGHM
ForschungsnehmerinInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) - Institut der Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit10/2021 – 10/2028

ForschungsträgerinDGUV
ForschungsnehmerinUniversität Duisburg-Essen, Institut für anorganische Chemie
Laufzeit06/2025 – 05/2028

ForschungsträgerinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
ForschungsnehmerinInstitut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) - Institut der Ruhr-Universität Bochum; Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Sankt Josef Hospital (KKB)
Laufzeit08/2024 – 12/2029

ForschungsträgerinBG BAU / BG ETEM / BGHM
ForschungsnehmerinInstitut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA), Sankt Augustin
Laufzeit01/2022 – 06/2026

ForschungsträgerinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
ForschungsnehmerinFraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologien IDMT
Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie HSA
Laufzeit01/2024 – 12/2026

ForschungsträgerinBGHM / BG ETEM / BG BAU / BGRCI
ForschungsnehmerinFraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, Hannover
Laufzeit11/2024 – 09/2028

ForschungsträgerinBundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)
ForschungsnehmerinFraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF)
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V (FGW)
Laufzeit02/2025 – 12/2027

ForschungsträgerinHochschule für angewandte Wissenschaften, Hof
ForschungsnehmerinSächsisches Textilforschungsinstitut e.V. stfi
Laufzeit06/2023 – 12/2026

Die insgesamt 13 laufenden Begleitkreise lassen sich folgenden thematischen Schwerpunkten zuordnen:

Mitwirkung der BGHM in Begleitkreisen 2025

Mitwirkung der BGHM in Forschungs-Begleitkreisen 2025

Letter of Intent (LOI)

Im Rahmen der Ausschreibung von Förderprogrammen durch Bundesministerien oder anderen Institutionen werden Antragsteller häufig aufgefordert sog. "Letters of Intent" (LOI) von mehreren interessierten Organisationen einzureichen, die bereit sind, die entsprechenden Projekte ideell, personell durch Entsendung von Experten/innen in Projekt-Sitzungen und/oder Verbreitung der Ergebnisse zu unterstützen.

Die BGHM unterstützt ausgewählte Forschungsprojekte durch LOI, um zusätzliche für die Holz- und Metallbranche relevante Forschungsprojekte mit Bezug zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu besonders wesentlichen Themen zu fördern. 

VIROTEA – Virtuelles Roboter Teach-in Verfahren

Forschungsträgerin: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
Forschungsnehmerin: Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV, Garching

CannA – Cannabis am Arbeitsplatz

Forschungsträgerin: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - Stabsbereich Prävention- Forschungsförderung, Sankt Augustin
Forschungsnehmerin: Technische Universität Dresden, Bereich Mathematik & Naturwissenschaften

DeTeKI4FuSi - Funktionale Sicherheit für die Mensch- und Objektdetektion mit KI - ein unabhängig prüfbares Modell mit Datensatz

Forschungsträgerin: Fraunhofer-Gesellschaft
Forschungsnehmerin: Fraunhofer IOSB Institutsteil für industrielle Automation, Lemgo

StEffiLaS - Steigerung der Effizienz und Nachhaltigkeit beim Hochleistungs-Laserstrahlschneiden

Forschungsträgerin: Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e. V. des DVS, Düsseldorf
Forschungsnehmerin: Laser Zentrum Hannover e.V.

Mikrointerventionen zur sicheren und gesunden Begleitung von Veränderungsprozessen

Forschungsträgerin: Universität Osnabrück, Institut für Psychologie
Forschungsnehmerin: Universität Osnabrück, Institut für Psychologie

Kontakt

Stabsstelle Forschung, Fachbereich Holz und Metall - Referat Forschung und Risikomonitoring
E-Mail: forschung@bghm.de