
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
Ihre Motivation
Zum Schutz und zur Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung müssen auch die persönlichen Leistungsvoraussetzungen der Beschäftigten berücksichtigt werden. Psychische Fehlbeanspruchungsfolgen (z. B. Stress, Monotonie) und/oder Störungen (z. B. Burnout, Depressionen, Angst- oder Suchterkrankungen) können die Befähigung bzw. Eignung von Beschäftigten beeinträchtigen.
Ziele des Seminars
Sie erkennen und verstehen die Grundlagen psychischer Gesundheit. Die Vorstellung und die Diskussion der Voraussetzungen für die Entwicklung einschlägiger betrieblicher Präventions- und Interventionskonzepte versetzen Sie in die Lage, entsprechende Handlungsmöglichkeiten im eigenen Betrieb zu erkennen und deren Realisierung zu fördern.
Ihr Nutzen
Verbindliche betriebliche Präventions-, Interventionsstrukturen und -abläufe geben Ihnen Handlungssicherheit und unterstützen Sie als Führungskraft beim Umgang mit psychisch beeinträchtigten Beschäftigten.
Hinweise
Unternehmen, die nicht Mitglied der BGHM sind, können nur über die hierfür zuständige Berufsgenossenschaft angemeldet werden.
Themen
- Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung
- Psychische Belastung als wichtiger Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung
- Erklärungsmodelle zur Entstehung und Prävention psychischer Beeinträchtigungen
- Feststellen von Eignung/Befähigung als Voraussetzung der Aufgabenübertragung
- Gefährdungen als Folge psychischer Fehlbeanspruchung erkennen
- Betriebliche Konzepte der Verhältnis- und Verhaltensprävention
- Betriebliche Wiedereingliederung
Dauer
drei Tage