Sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

Eine Forderung nach einem sogenannten „Maschinenschein“ gibt es in keiner Ausbildungsordnung oder im Ausbildungsrahmenplan. 

Zum Erreichen des Ausbildungszieles als Tischler-/Schreiner-Geselle werden in der Ausbildung dreiwöchige Maschinenlehrgänge (TSM1-3) über sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen abgehalten.
Während der Ausbildung zum Tischler-/Schreiner-Meister führt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall an den Meisterschulen ein Seminar (Theorie- und Praxisteil, jeweils eine halbe Woche) für die zukünftigen Meister durch. Insbesondere der Praxisteil beinhaltet das Thema „Sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen“.  

Das IAG – Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Königsbrücker Landstraße 2, 01109 Dresden, bietet einwöchige Seminare über sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen an. Die Seminare finden in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft Holz und Metall statt. In der einen Woche werden Grundkenntnisse an Standardholzbearbeitungsmaschinen vermittelt. Nach Teilnahme an einem solchen Seminar ist man nicht qualifizierter „Fachkundiger“, um Unterweisungen eigenständig an Dritte weiter zu vermitteln. 

Seminarinhalte und Termine finden Sie in der Seminardatenbank der DGUV