Unternehmer - 2. Teil

(UNUN12)

 

Zielgruppe

Unternehmerinnen und Unternehmer

Voraussetzungen

Abschluss des 1. Teils (UNUN11 bzw. Vorgänger UNA1P).

Warum dieses Seminar?

Als Unternehmerin oder Unternehmer tragen sie die Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten und haben daher auch deren betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung sicherzustellen.
Die DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ lässt Ihnen die Wahl zwischen der Regelbetreuung und der alternativen bedarfsorientierten betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung (Alternative Betreuung).
Nachdem Sie die Qualifizierung zur Alternativen Betreuung abgeschlossen haben, können Sie Ihren Betrieb sicherheitstechnisch betreuen und über die Notwendigkeit und das Ausmaß einer externen Betreuung selbst entscheiden.

Ihr Nutzen

Sie sind in der Lage, die Gefährdungen in Ihrem Betrieb zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Sie erkennen anlassbezogenen externen Betreuungsbedarf und leiten die notwendige Beauftragung ein.
Sie verbessern aktiv und kontinuierlich den Arbeitsschutz in Ihrem Betrieb.

Ziele des Seminars

Sie akzeptieren die Gefährdungsbeurteilung als notwendiges Instrument für sämtliches Arbeitsschutzhandeln im Betrieb. Sie haben die notwendigen Kenntnisse und sind bereit, die Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Betrieb durchzuführen. Sie erkennen besondere Anlässe für eine externe Beratung und sind bereit, diese in Anspruch zu nehmen.

Themen

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Personalführung (Kommunikation, Unterweisung, Motivation)

Erforderliche Unterlagen

Bitte bringen Sie zum Seminar Ihren Arbeitsschutz-Organisator (ASO-Ordner), den Sie im Seminar UNUN11 erhalten haben, und - falls bereits vorhanden - Ihre Gefährdungsbeurteilung (Papierversion oder Onlineversion inklusive persönlichem Endgerät, z. B. Notebook) mit.

Dauer

1 Tag

Hinweis:

Die Teilnahme an diesem Seminar berechtigt noch nicht zur Wahl des alternativen Betreuungsmodells nach § 2 Abs. 4 der DGUV Vorschrift 2 sowie deren Anlage 3. Zunächst muss eine Gefährdungsbeurteilung
im eigenen Betrieb angefertigt werden. Anschließend findet ein Abschlussgespräch mit Beratung zur Wirksamkeit der Gefährdungsbeurteilung mit einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin unserer Berufsgenossenschaft statt. Bei positivem Ausgang dieses Gesprächs wird die Berechtigung zur „Alternativen Betreuung“ durch ein Zertifikat bestätigt.

 

Verfügbare Termine

Zur Zeit liegen keine Termine vor.

genügend Plätze frei

einige Plätze frei