Fachkräfte für Arbeitssicherheit – Selbstlernphase 3

(SFSL30) 

 

Zielgruppe

Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Ausbildung

Voraussetzungen

Abschluss der Präsenzphase 3 (SFPL31 + SFPL32).

Themen

  • Beurteilen von Lösungsvorschlägen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
  • Rolle und Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit im Handlungsschritt „Durch- und Umsetzung“
  • Handeln der Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Integration des Arbeitsschutzes in die betriebliche Organisation
  • Betriebliche Programme zu Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Beteiligung der Beschäftigten im Arbeitsschutz
  • Verknüpfung des Arbeitsschutzes mit Managementsystemen
  • Betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit
  • Arbeitsschutz bei der Kooperation mit Fremdbetrieben und Einsatz von Zeitarbeitskräften
  • Systematisches Vorgehen bei Kontrollen
  • Präventive Handlungsanlässe für die Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Präventives Handeln im Planungsprozess – Anwendungsbeispiel Büro

Hinweis:

Die Bearbeitung der Selbstlernphase 3 wird tutoriell betreut und von einer Wissensstandabfrage unterstützt.

Praktikum

Im Anschluss an die Selbstlernphase 3 erfolgt das betriebliche Praktikum. Dabei wird ein für den Betrieb arbeitsschutzrelevantes Thema unter den Bedingungen der Praxis selbstständig bearbeitet.

Die Praktikumsaufgabe wird auf Vorschlag der angehenden Fachkraft für Arbeitssicherheit in enger Abstimmung mit dem Betrieb und dem zuständigen Ausbildungsträger festgelegt. Sie soll sich auf die Lösung eines aktuellen betrieblichen Arbeitsschutzproblems beziehen und ist orientiert an den beiden Grundaufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit:

  • Gestaltung von Arbeitssystemen
  • Arbeitsschutzmanagement

Das Praktikum soll in einem Zeitraum von maximal acht Wochen mit einem Arbeitsaufwand von 40 Stunden – zuzüglich 20 Stunden für den ca. 15-seitigen schriftlichen Praktikumsbericht – absolviert werden.

Lernerfolgskontrolle

Der Praktikumsbericht wird als Lernerfolgskontrolle 2 bewertet.