Handlungshilfen

Diese Handlungshilfen beziehen sich ausschließlich auf die aktuelle Situation der Corona-Pandemie; die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes bleiben hiervon unberührt.

Hinweis

Eine Muster-Gefährdungsbeurteilung zur Pandemie finden Sie hier

Unterweisungen und Betriebsanweisungen in der Corona-Krise finden Sie hier

Bitte beachten Sie: Die Handlungshilfen der BGHM setzen die Anforderungen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel für die metall- und holzverarbeitenden Betriebe um. Da die Coronaschutzmaßnahmen stetig an die jeweilige Situation der Städte und Kreise angepasst werden, sind zusätzlich auch immer die aktuellen länderspezifischen Coronaschutzverordnungen zu berücksichtigen, die im Internet auf den Seiten des jeweiligen Bundeslandes veröffentlicht werden.

Allgemeine Handlungshilfen

Psychische Belastung
Stand: 27.04.2021

Zahnräder; Foto ©blobbotronic/Fotolia.com

Spezielle Handlungshilfen

Hinweis

Die von den staatlichen Stellen festgestellte Infektionsgefährdung durch das Corona-Virus ist zugleich auch eine Gefährdung für die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel ist vom Unternehmensverantwortlichen bei den Arbeitsschutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Infektionsgefährdung wird damit Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers bzw. der Arbeitgeberin. Die Gefährdungsbeurteilung muss entsprechend aktualisiert, die Schutzmaßnahmen angepasst und deren Wirksamkeit überprüft werden. Die Handlungshilfen der BGHM konkretisieren den BMAS-Arbeitsschutzstandard branchenspezifisch und geben wichtige Hilfestellungen, damit die Schutzmaßnahmen praxisnah und alltagstauglich umgesetzt werden können. Darüber hinaus können in den von den Bundesländern erlassenen Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus weitergehende Schutzmaßnahmen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten gefordert werden, die ebenfalls zu beachten sind.

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