Handlungshilfen

Diese Handlungshilfen beziehen sich ausschließlich auf die aktuelle Situation der Corona-Pandemie; die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes bleiben hiervon unberührt.

Hinweis

Eine Muster-Gefährdungsbeurteilung zur Pandemie finden Sie hier

Unterweisungen und Betriebsanweisungen in der Corona-Krise finden Sie hier

Bitte beachten Sie: Die Handlungshilfen der BGHM geben Empfehlungen für die Umsetzung von betrieblichen Infektionsschutzmaßnahmen entsprechend der Anforderung nach dem Arbeitsschutzgesetz . Die Maßnahmen basieren auf der bisherigen SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel (zurückgezogen am 25.05.2022) und haben sich in den vergangenen 2 Jahren als effektive Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber dem Coronavirus bewährt. Da die Coronaschutzmaßnahmen stetig an die jeweilige Situation der Städte und Kreise angepasst werden, sind zusätzlich auch immer die aktuellen länderspezifischen Coronaschutzverordnungen zu berücksichtigen, die im Internet auf den Seiten des jeweiligen Bundeslandes veröffentlicht werden.

Handlungshilfen

Psychische Belastung
Stand: 30.05.2022

Zahnräder; Foto ©blobbotronic/Fotolia.com

Corona-Selbsttests
Stand: 30.05.2022

Corona-Schnelltest © Georgy Dzyura /123RF.com

Hinweis

Die von den staatlichen Stellen festgestellte Infektionsgefährdung durch das Corona-Virus ist zugleich auch eine Gefährdung für die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel ist vom Unternehmensverantwortlichen bei den Arbeitsschutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Infektionsgefährdung wird damit Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers bzw. der Arbeitgeberin. Die Gefährdungsbeurteilung muss entsprechend aktualisiert, die Schutzmaßnahmen angepasst und deren Wirksamkeit überprüft werden. Die Handlungshilfen der BGHM konkretisieren den BMAS-Arbeitsschutzstandard branchenspezifisch und geben wichtige Hilfestellungen, damit die Schutzmaßnahmen praxisnah und alltagstauglich umgesetzt werden können. Darüber hinaus können in den von den Bundesländern erlassenen Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus weitergehende Schutzmaßnahmen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten gefordert werden, die ebenfalls zu beachten sind.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns:

Telefon:   +49 6131 802-0