Alle wichtigen Nachrichten zum Coronavirus im Überblick


02.04.2020

Coronavirus: Antragsformular für Zahlungserleichterungen

BGHM unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe in schwierigen Zeiten

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Unternehmen, auf die die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus besondere finanzielle Auswirkungen haben, können bei der BGHM die Stundung oder Ratenzahlung von Beiträgen beantragen. Dafür steht jetzt ein entsprechendes Antragsformular zur Verfügung: Webcode 3760

Wer als Unternehmer wirtschaftlich direkt oder indirekt betroffen ist, etwa durch Erkrankung und Quarantäne oder aufgrund massiver Geschäftseinbußen und dadurch in Zahlungsschwierigkeiten gerät und Liquiditätsprobleme bekommt, hat somit die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch eine Zahlungserleichterung zu beantragen. Die BGHM hat in Ihrer Mitteilung vom 18. März diesbezüglich informiert.

Hintergrund: Jedes Jahr erhalten Mitgliedsunternehmen in der letzten Aprilwoche den Beitragsbescheid zur Zahlung der Umlagebeiträge für die gesetzliche Unfallversicherung. Der Beitrag bezieht sich stets auf das vorausgegangene Jahr. Die Fälligkeit fällt dieses Jahr auf den 15. Mai 2020 und damit in eine durch die Auswirkungen des Coronavirus angespannte und wirtschaftlich belastende Zeit. Daher hat die BGHM die Zahlungserleichterungen beschlossen. Eine generell unbefristete Stundung ist allerdings gesetzlich unzulässig.

Um die Finanzierung der Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung sicher zu stellen, ist die BGHM grundsätzlich auf die Beiträge angewiesen. Damit werden die Leistungen für die Mitgliedsunternehmen und Versicherten finanziert, unter anderem die Ausgaben für Prävention, Renten, Heilbehandlung und Rehabilitation nach Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten sowie die BG Kliniken.

Die Ansprechpersonen der Hauptabteilung Beitrag und Finanzen stehen den Mitgliedsunternehmen in dieser besonderen Situation gerne beratend zur Seite und unterstützen sie bestmöglich. Betroffene Betriebe erreichen die BGHM unter der Servicehotline 0800 – 999 00 801 oder per E-Mail: mitgliederservice@bghm.de.


02.04.2020

Schutzmaßnahmen für Handwerksbetriebe im Kundendienst

Handlungshilfen für Handwerkerinnen und Handwerker veröffentlicht

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Während viele Beschäftigte derzeit von Zuhause aus arbeiten, können Handwerkerinnen und Handwerker nicht einfach ins Homeoffice wechseln. Ein enger Kontakt zwischen ihnen und ihren Kundinnen und Kunden lässt sich bei ihren Arbeiten oftmals nicht vermeiden. Mehr denn je müssen Beschäftigte im Handwerk jetzt darauf achten, sich bei der Arbeit zu schützen. Neben den grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie das Abstandhalten von anderen Personen (mindestens 1,5 Meter) und Einhaltung von Hygieneregeln (Husten und Niesen in die Ellenbeuge oder Taschentuch, regelmäßige Händereinigung, nicht an Mund, Nase und Augen fassen) werden für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst während der Corona-Pandemie folgende weitergehende Maßnahmen und Vorgehensweisen empfohlen:

  • Vor Antritt des Termins abklären, ob sich am Arbeitsort eine Person in angeordneter häuslicher Isolierung befindet. Ein Arbeitseinsatz ist dann nur nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt und in begründeten Notfällen unter den vom Gesundheitsamt angeordneten Auflagen vertretbar.
  • Beschäftigte, die Atemwegsinfektionen oder Fieber zeigen, sollten der Arbeit fernbleiben.
  • Unterweisung zu grundlegenden Hygieneregeln (Abstand halten, Begrüßung ohne Handschlag, Husten/Niesen in die Armbeuge, regelmäßige Händereinigung, Berühren des Gesichts vermeiden etc.)
  • Für den Weg zum Kunden vorzugsweise Individualverkehr nutzen, wenn möglich Einzelfahrten. Bei Sammelfahrten mit Firmenfahrzeugen sollte die Anzahl der Personen im Fahrzeug möglichst durch parallele Nutzung von Privatfahrzeugen reduziert werden.
  • Direkte Kundenkontakte auf ein Mindestmaß reduzieren, dabei immer Abstand halten (mindestens 1,5 Meter). Auf eine Gegenzeichnung von Dokumenten z.B. Stunden-nachweisen; Regieberichten durch den Auftraggeber sollte verzichtet werden.
  • Direkte, enge Zusammenarbeit von Beschäftigten vermeiden, auch hier möglichst Abstand voneinander halten (mindestens 1,5 Meter).
  • Personalwechsel innerhalb der Teams zur Vermeidung zusätzlicher persönlicher Kontakte möglichst vermeiden.
  • Pausen so organisieren, dass ein Mindestabstand zwischen den Beschäftigten (mindestens 1,5 Meter) eingehalten werden kann, zum Beispiel durch Pausenmöglichkeit im Freien, versetzte Pausenzeiten.
  • Arbeiten so organisieren, dass in kleineren Räumen möglichst nur eine Beschäftigte oder ein Beschäftigter arbeitet.
  • Arbeitsbereiche regelmäßig lüften.
  • Die gründliche Reinigung der Hände (mindestens 20 Sekunden) ist vor der Nahrungsaufnahme und nach dem Toilettengang zwingend und sollte auch vor dem Verlassen des Arbeitsortes nach Beendigung der Arbeiten vorgenommen werden.
  • Auch wenn in den meisten Fällen Seife und Handtücher vor Ort vorhanden sind, kann das Mitführen von sauberen Papierhandtüchern und Seife sinnvoll sein. Sollten keine Waschmöglichkeiten vorhanden sein, ist die Mitnahme von Händedesinfektionsmitteln eine Alternative.

Weitere Empfehlungen, was Betriebe und Beschäftigte tun können, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen, gibt es unter www.bghm.de, Webcode 3759.

DGUV


01.04.2020

Coronavirus: Bildungsstätten bleiben bis zum 2. Juni geschlossen

Sicherheit und Gesundheit stehen an erster Stelle

Abgesagt!; Foto: ©kebox/123RF.com

Bereits im März hatte die BGHM darüber informiert, dass die Seminare und Bildungsveranstaltungen aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus bis einschließlich 30. April 2020 abgesagt werden. Um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus auch weiterhin so gering wie möglich zu halten, verlängert die BGHM die Schließung der Bildungsstätten bis zum 2. Juni 2020. Alle Seminare und Bildungsveranstaltungen der BGHM, die in diesem Zeitraum liegen, werden abgesagt.

Die BGHM empfiehlt außerdem weiterhin, derzeit nicht an Ersthelferausbildungen sowie -fortbildungen teilzunehmen.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns:

Telefon:   0800 9990080-4
E-Mail: seminar@bghm.de 


24.03.2020

Ersthelferausbildung

Gesetzliche Unfallversicherung empfiehlt Absage aller Ersthelferseminare bis zunächst 30. April 2020

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Die Versicherten von Mitgliedsbetrieben der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften sollten bis zunächst 30. April 2020 an keiner Aus- oder Fortbildung zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin teilnehmen. Das empfehlen die Unfallversicherungsträger dringend, um sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Damit folgen sie den derzeitigen Vorgaben der politischen Entscheidungsgremien.

Sind bereits Teilnehmende zu Ersthelferkursen in den nächsten Wochen bis Ende April angemeldet und diese Kurse nicht bereits durch die ausbildende ermächtigte Stelle abgesagt worden, sollten sich die Mitgliedsbetriebe umgehend mit der ermächtigten Stelle wegen einer Verschiebung der Aus- oder Fortbildung in Verbindung zu setzen.

Nach der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" haben Unternehmensleitungen dafür zu sorgen, dass Ersthelfer in Betrieben in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Sollte diese Frist aufgrund der Kurs-Absagen nun überschritten werden, zeigen sich Unfallkassen und Berufsgenossenschaften kulant. Nach Wiederaufnahme des Regelbetriebs sollten die Kurse nachgeholt werden. Bei deutlicher Überschreitung oder in Zweifelsfällen sollte erneut eine Teilnahme an einer Ersten-Hilfe-Ausbildung erfolgen.

Weitere Informationen: www.bghm.de, Webcode 445


23.03.2020

Maßnahmen zum Coronavirus

Beschäftigte von externen Betrieben in den betrieblichen Informationsketten berücksichtigen

© Andrey Popov - Fotolia.com

In vielen Betrieben sind neben der Stammbelegschaft auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von externen Betrieben, z.B. Handwerksbetriebe oder Zeitarbeitsfirmen tätig. Auch diese Personen müssen über die Maßnahmen informiert sein, die aktuell im Betrieb hinsichtlich des Coronavirus getroffen werden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Kampagne „kommmitmensch“ hin. Rechtsgrundlage hierfür ist Paragraf 8 des Arbeitsschutzgesetzes. Die entsprechenden Informationsketten müssen in Zusammenarbeit mit den externen Betrieben in der betrieblichen Pandemieplanung berücksichtigt sein. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung informiert in einer Pressemitteilung. Konkret müssen insbesondere folgende Informationen an externe Betriebe und deren Beschäftigten kommuniziert werden, wenn sie im Betrieb tätig sind:

  • Gibt es Veränderungen in den Betriebsabläufen, die sich auf die Zusammenarbeit auswirken? 
  • Gibt es im Betrieb besondere Infektionsrisiken, die zu beachten sind? 
  • Wer ist im Betrieb zu informieren, falls ein Verdachts- oder Erkrankungsfall bei externen Beschäftigten oder Selbstständigen auftritt? 
  • Wie wird informiert, falls in der Stammbelegschaft ein Verdachts- oder Erkrankungsfall auftritt?
    Informationen über das betriebliche Vorgehen helfen zum einen, dass alle Beteiligten schnell über mögliche Verdachts- oder Erkrankungsfälle Bescheid wissen. Zum anderen kann so Verunsicherung und der Verbreitung von Gerüchten vorgebeugt werden.

Weitere Hinweise zum Umgang mit Infektionsgefahren bei der Arbeit:


18.03.2020

BGHM bietet Zahlungserleichterungen für Mitgliedsbetriebe

Coronavirus: Unterstützung in schwierigen Zeiten

Foto: ©berlinimpressions/123RF.com

Die BGHM erleichtert Zahlungen für beitragspflichtige Unternehmen, die aufgrund des Coronavirus besonders belastet sind.

Die aktuellen Entwicklungen haben auch auf Unternehmen der Branchen Holz und Metall besondere finanzielle Auswirkungen. In dieser Situation bietet die BGHM Entlastung an, indem sie die Stundung oder Ratenzahlung von Beiträgen erleichtert.

Jedes Jahr erhalten die Mitgliedsunternehmen in der letzten Aprilwoche den Beitragsbescheid zur Zahlung der Umlagebeiträge für die gesetzlichen Unfallversicherung. Der Beitrag bezieht sich stets auf das vorausgegangene Jahr. Die Fälligkeit fällt dieses Jahr auf den 15. Mai 2020 und damit in eine durch die Auswirkungen des Coronavirus angespannte und wirtschaftlich belastende Zeit.

„Wir wollen als BGHM die Mitgliedsunternehmen unterstützen, die durch das Coronavirus außergewöhnlich betroffen sind“, sagt BGHM-Hauptgeschäftsführer Christian Heck.

Wer als Unternehmer wirtschaftlich direkt oder indirekt betroffen ist, etwa durch Erkrankung und Quarantäne oder aufgrund massiver Geschäftseinbußen und dadurch in Zahlungsschwierigkeiten gerät und Liquiditätsprobleme bekommt, hat die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch eine Zahlungserleichterung im Rahmen einer Stundung oder einer Ratenzahlung zu beantragen.

Die Ansprechpersonen der Hauptabteilung Beitrag und Finanzen stehen Ihnen in dieser besonderen Situation gerne beratend zur Seite und unterstützen Sie bestmöglich. Betroffene Betriebe erreichen die BGHM unter der Servicehotline 0800 – 999 00 801 oder per E-Mail service@bghm.de.


18.03.2020

Home-Office: Einrichten des Arbeitsplatzes

So bleibt die Arbeit am heimischen Schreibtisch sicher und gesund

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Aus Infektionsschutzgründen haben viele Unternehmen ihre Beschäftigten bereits ins Home-Office geschickt oder sie planen dies. Nicht überall wird es jedoch fest eingerichtete Telearbeitsplätze geben. Wenn vorhanden, ist das heimische Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Bürostuhl der beste Platz zum Arbeiten. Aber auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen geben folgende Tipps:

  • Gerät so aufstellen, dass möglichst keine Fenster oder Lichtquellen sich darin spiegeln oder ins Gegenlicht geschaut werden muss. Tageslicht kommt am besten von der Seite.
  • Der Abstand zum Bildschirm sollte 50-70 cm betragen.
  • Separate Tastatur, Maus und wenn vorhanden auch einen separaten Bildschirm für Arbeiten am Notebook nutzen, da sie eine ergonomischere Arbeitshaltung ermöglichen.
  • Am besten schaut man entspannt von oben auf den Bildschirm herab, so als würde man ein Buch lesen. Für optimales Sehen sollte der Monitor so weit nach hinten geneigt sein, dass der Blick senkrecht auf den Bildschirm trifft. So ist sichergestellt, dass der Kopf beim Blick auf den Monitor leicht gesenkt ist, was Verspannungen vorbeugt.
  • Öfter die Sitzhaltung ändern und Bewegungspausen machen, um Verspannungen im Rücken vorzubeugen.

Weitere Hintergrund-Informationen zu zeitlich beschränktem mobilem Arbeiten in Abgrenzung zur klassischen Form des Home-Office finden sich in der Pressemeldung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.


13.03.2020  

Coronavirus: Absage aller Seminare und Veranstaltungen

Sicherheit und Gesundheit stehen an erster Stelle

Seminare und Veranstaltungen abgesagt!

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat uns dazu veranlasst, unsere Seminare sowie unsere Fachveranstaltungen vom 16. März 2020 bis zum 30. April 2020 abzusagen. Betroffen sind:

  • alle Seminarveranstaltungen
  • 18.03.–19.03.2020 Fachveranstaltung „Arbeitsplatzlüftung“ (BGHM-Bildungsstätte Schierke)  
  • 19.03.–20.03.2020 Fachveranstaltung „Vibrationen“ (BGHM-Bildungsstätte Schierke)
  • 27.03.2020 Regionaltagung in Hildesheim       
  • 03.04.2020 Fachveranstaltung „Arbeitsschutz in Sägewerken“ (Beilngries)     
  • 21.04.2020 Fachveranstaltung „Schwerpunkte in der Gefährdungsbeurteilung der Betreiber von Reinigungseinrichtungen“ (BGHM-Bildungsstätte Triefenstein-Lengfurt)
  • 21.04.2020 Fachveranstaltung „Sicherer Einsatz von Leitern“ (BGHM-Bildungsstätte Bad Bevensen)

Wir empfehlen Ihnen derzeit auch, nicht an Ersthelferausbildungen sowie -fortbildungen teilzunehmen.

Als gesetzliche Unfallversicherung haben für uns Ihre Sicherheit und Gesundheit Priorität. Aus diesem Grund erscheint uns diese Maßnahme angesichts der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus als unverzichtbar, um alle Teilnehmenden vor einer Infektionsgefahr zu schützen.

Wir werden Sie so schnell wie möglich über neue Termine informieren und bitten Sie um Ihr Verständnis.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns:

Telefon:   0800 9990080-4
E-Mail: seminar@bghm.de

FAQs zur Absage der Seminare


03.03.2020

Wichtige Informationen zum Coronavirus

Foto: © Kateryna Kon/123RF.com

Empfehlungen für die Beschäftigten unserer Mitgliedsbetriebe  

Derzeit breitet sich das Coronavirus (SARS-CoV-2), das die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen kann, weltweit aus. Das Robert Koch-Institut bewertet kontinuierlich die Situation für die Bevölkerung in Deutschland (Robert Koch-Institut/Risikobewertung).

Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch per Tröpfchen- oder Kontaktinfektion durch Einatmen virushaltiger Partikel oder über Schleimhautkontakte.

Die Erkrankung kann symptomlos verlaufen oder mit grippeähnlichen Beschwerden einhergehen. Diese können unterschiedliche Ausprägungen bis hin zu schweren Lungenentzündungen haben, die unter Umständen tödlich enden können. Vor allem Personen mit einem geschwächten Immunsystem, zum Beispiel durch bestehende Grunderkrankungen, können von schweren Verläufen betroffen sein.

Achten Sie auf Hygiene 

Um das Infektionsrisiko gering zu halten, werden für das Coronavirus dieselben Hygienemaßnahmen empfohlen, die auch bei einer gewöhnlichen Influenza gelten.

Hierzu gehören insbesondere:

  • richtiges und regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife
  • Abstand von Personen halten (wenn möglich 2 Meter)
  • eine Husten-/Niesetikette (in Ellenbogen husten/niesen oder in ein Papiertaschentuch, das schnellstmöglich entsorgt wird)
  • Händeschütteln vermeiden
  • Hände weg von Gesicht und Schleimhäuten (Mund, Nase, Augen)
    •Personen mit Erkältungssymptomen sollten besser zu Hause bleiben.

Die 10 wichtigsten Hygienetipps zusammengefasst finden Sie hier: 10 Hygienetipps.

Weitere Informationen, auch in unterschiedlichen Sprachen, erhalten Sie unter www.infektionsschutz.de.

Reisen in betroffene Gebiete vermeiden

Das Auswärtige Amt gibt ständig aktuelle Reisewarnungen für betroffene Gebiete heraus. Das Robert Koch-Institut veröffentlicht diese Risikogebiete mit weiteren Hinweisen: Robert Koch-Institut/Neuartiges Coronavirus/Risikogebiete.

Bitte klären Sie in Ihrem Unternehmen, ob Reisen in die betroffenen Gebiete zwingend erforderlich sind. Ansonsten raten wir von Reisen in diese Gebiete ab.

Versicherungsschutz im Ausland Beschäftigte stehen auch im Ausland unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie vorübergehend entsandt werden oder über die Auslandsversicherung der BGHM abgesichert sind: BGHM/Arbeitsschutz bei Auslandseinsätzen. Wenn Sie Fragen zum Versicherungsschutz im Ausland haben, kontaktieren Sie uns: BGHM Hotline. Informationen zur Rückkehr aus Risikogebieten hat das Robert Koch-Institut zusammengestellt: Robert Koch-Institut.

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier: