Für ein wertschätzendes Arbeitsumfeld

Die BGHM tritt dem Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ bei
Ein Zeichen setzen gegen diskriminierendes und verletzendes Verhalten: Die BGHM ist dem sogenannten Bündnis Gemeinsam gegen Sexismus beigetreten und hat in diesem Zuge die „Gemeinsame Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung“ unterzeichnet. Als Arbeitgeberin verpflichtet sie sich unter anderem dazu, für Sexismus zu sensibilisieren und Prävention zu betreiben sowie klare Leitlinien zum Umgang mit Sexismus und sexueller Gewalt anzuwenden.
Der Definition nach ist Sexismus die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts. Frauen und Männer sind damit in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen konfrontiert, auch im Arbeitsleben. Dem will das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus”, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und von der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft e.V. (EAF Berlin) gemeinsam mit ersterem durchgeführt wird, entschieden entgegentreten.
Ziel ist es, Sexismus und sexuelle Belästigung zu erkennen, hinzusehen und wirksame Maßnahmen dagegen zu verankern. Der Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung in allen Lebensbereichen und der Förderung von Respekt und Gleichberechtigung. Fast 800 Unternehmen, staatliche und nichtstaatliche Organisationen sowie Kultur- und Medieneinrichtungen aus ganz Deutschland sind dem Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ bereits beigetreten.
„Wir als Körperschaft des öffentlichen Rechts haben eine Vorbildfunktion für unsere Beschäftigten und für die gesamte Gesellschaft. Mit unserem Beitritt zum Bündnis setzen wir ein klares Zeichen gegen jedes herabwürdigende Verhalten“, sagt Christian Heck, Hauptgeschäftsführer der BGHM. „Die Unterzeichnung der ,Gemeinsamen Erklärung gegen Sexismus‘ ist für die BGHM ein Bekenntnis für mehr Solidarität und Gleichberechtigung sowie gegen Diskriminierung“, ergänzt die Gleichstellungsbeauftragte der BGHM, Manja Werner. Bereits mit ihrem Beitritt zur Charta der Vielfalt hatte sich die BGHM als Fürsprecherin eines vorurteilsfreien und wertschätzenden Arbeitsumfelds positioniert.