Auch ohne Corona: Homeoffice gewinnt an Bedeutung

Neues iga.Barometer erschienen

Homeoffice war in den letzten Wochen für viele Unternehmen eine gute Option, die Corona-Pandemie zu meistern. Eine repräsentative Befragung von rund 2.000 Erwerbstätigen im Auftrag der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt jedoch, dass die Zahl von Berufstätigen im Homeoffice schon innerhalb der letzten drei Jahre zugenommen hat. Demnach hatten bereits im Jahr 2019 35 Prozent der Befragten die Möglichkeit, ihre Arbeit von zu Hause aus oder unterwegs zu erledigen. Das ist ein Plus von sieben Prozent gegenüber der letzten Erhebung 2016.

Neben Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten wurden auch weitere Möglichkeiten der flexiblen Arbeitsgestaltung erhoben. So gaben 68 Prozent an, dass sie Gleitzeitregelungen nutzen können. Vor drei Jahren waren es noch vier Prozent mehr. Nahezu gleich, 29 Prozent gegenüber 28 Prozent im Jahr 2016, blieb die Anzahl der Personen, die auf Basis von Vertrauensarbeitszeit beschäftigt sind. Die Befragung rund um das Thema Flexibilisierung ist Bestandteil des iga.Barometers, das regelmäßig einen Überblick über den Stellenwert von Arbeit liefert.

Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der DGUV/der iga.