Warum BGHM? Weil ich hier Teil einer tollen Gemeinschaft bin und jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit und wieder nach Hause gehe.

Erfahrungsbericht von Dennis Kandel, Student des Studiengangs Sozialversicherung (Bachelor of Arts)

Ich heiße Dennis, 22 Jahre alt und habe den Bachelor-Studiengang „Sozialversicherungsmanagement“ mit dem Schwerpunkt Unfallversicherung im September 2013 bei der BGHM in Mainz begonnen. Zuvor habe ich die dreijährige Ausbildung zum „Sozialversicherungsfachangestellten“ erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich die BGHM und ihre Abteilungen durch die Praxisphase intensiv kennengelernt. Ich durfte oft Reha-Manager und Mitarbeiter des Präventionsdienstes zu Versicherten oder zu Unternehmern begleiten. Hier habe ich erfahren, welch wertvolle Arbeit die BGHM leistet. Während dieser Zeit habe ich daher schon Lust bekommen, mich in der BGHM weiterzuentwickeln und den Bachelor-Studiengang zu absolvieren.

Dieses Studium geht über einen Zeitraum von drei Jahren und ist eine Form des dualen Systems. Das bedeutet, dass teils praktisch gearbeitet wird (in Mainz) und teils Vorlesungen (in Bad Hersfeld) stattfinden.
Als ich mich für das duale Studium entschieden habe, kam zunächst die Frage auf, wie und ob ich Studium, Familie, Freunde und Hobby „unter einen Hut“ bringen kann. Im Studiengang „Sozialversicherungsmanagement“ ist man die meiste Zeit nicht zu Hause, da die Vorlesungszeiten in Bad Hersfeld stattfinden. Doch am Wochenende bleibt genug Zeit für die anderen wichtigen Dinge: meine Familie und meine Freunde. Sie alle unterstützen mich und befürworten die Entscheidung für das duale Studium.

Wie ich auf die BGHM aufmerksam wurde?

Im Anschluss an mein Fachabitur begann ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der WfB (Werkstatt für Behinderte). Ich konnte hierbei sehr viele neue Erfahrungen sammeln und das Leben ganz anders wertschätzen als zuvor. Es war schön zu sehen, mit welchen Kleinigkeiten sich die Menschen erfreuen lassen. Ich fühle mich im Umgang mit meinen Mitmenschen sehr wohl und wollte auch im Anschluss des FSJ etwas machen, mit dem ich „helfen“ kann. Ich habe die Annonce der BGHM für eine Ausbildungsstelle zum „Sozialversicherungsfachangestellten“ gesehen und habe mich über den Tätigkeitsbereich schlaugemacht. Die Ausbildung hat mich auf Anhieb angesprochen. Somit habe ich eine Bewerbung an die BGHM geschrieben und durfte erfreulicherweise meine Ausbildung und nun das Studium bei der BGHM absolvieren.

Was schätze ich an meinem Studium?

Wie oben schon erwähnt bin ich sehr froh, dass ich vor Beginn des Studiums auch schon meine Ausbildung bei der BGHM abgeschlossen habe. Ich konnte mich in den drei Jahren in keinerlei Hinsicht beschweren und das ist auch heute noch so. Von Anfang an war alles gut durchstrukturiert und organisiert. Alle Auszubildenden und Studenten werden mit einen eigenen Dienstnotebook ausgestattet, damit sie in den Praxisphasen gemeinsam mit den Ausbildern oder selbstständig ihre „Arbeit“ erledigen können. Außerdem wird darauf geachtet, dass die schulischen Leistungen stimmen und jeder mitkommt. Wenn dies mal nicht der Fall ist, wird gemeinsam geschaut, woran es liegt und wie es verbessert werden kann.
Jetzt bin ich schon im zweiten Semester und bereue meine Entscheidung nicht. Zwar ist es eine neue Erfahrung für mich, so oft von meiner Familie und meinen Freunden getrennt zu sein, aber auch hier bietet mir die Akademie in Bad Hersfeld Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. So stehen uns z.B. ein Fußball- und Volleyballplatz sowie Sport- und Fitnessräume zur Verfügung. Nach den Vorlesungen setzen wir uns in den Aufenthaltsräumen für Gruppenarbeiten oder auch für gemütliche Runden mit Kommilitoninnen und Kommilitonen zusammen. Auch die Abende verbringen wir häufig in geselliger Runde.
Ich persönlich schätze an meinem Studium, dass sich die BGHM enorm für „unsere Zukunft“ einsetzt und alles Mögliche probiert und in die Hand nimmt, damit wir eine hoch qualifizierte Ausbildung genießen können bzw. dürfen.

Die BGHM war seit meinem ersten Arbeitstag ein sehr sympathischer Arbeitgeber. Es hat einfach alles von Anfang an gut geklappt und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Hier herrscht einfach eine harmonische Atmosphäre, egal ob im Umgang mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen oder auch mit den Mitauszubildenden/Studierenden. Man probiert immer, mir zu helfen und mich weiterzubringen. Ich gehe Tag für Tag gerne zur Arbeit und gehe mit einem guten Gefühl auch wieder nach Hause.