Warum BGHM? Weil das Arbeitsklima toll ist, die Kolleginnen und Kollegen nett sind und ich hier eigenverantwortlich arbeiten kann.

Erfahrungsbericht von Verena Tesch, Insolvenzsachbearbeiterin

Ich heiße Verena Tesch und bin Insolvenzsachbearbeiterin in der Abteilung Mitglieder und Beitrag am Standort Mainz. Nach meiner Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten wechselte ich im Sommer 2001 zur damaligen Süddeutschen Metallberufsgenossenschaft.

Bei meiner Tätigkeit als Insolvenzsachbearbeiterin sehe ich mich sehr oft neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Ich muss immer auf dem neuesten Stand der derzeitigen Gesetzeslage sein und diese auch umsetzen. Sollte es mal nicht so eindeutig sein, kann ich jederzeit meinen Vorgesetzten um Rat fragen.

An meiner Aufgabe schätze ich am meisten das eigenverantwortliche Arbeiten und das mir damit entgegengebrachte Vertrauen. Aufgrund der sehr guten Arbeitsatmosphäre ist es auch kein Problem ruhig zu bleiben, wenn es mal hektisch und stressig wird.

Durch die Fusion der Holz-Berufsgenossenschaft, Maschinenbau- u. Metall-Berufsgenossenschaft, Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft und der Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd im Januar 2011 sind fünf Hauptverwaltungsstandorte entstanden. Diese sind Mainz, Düsseldorf, Hannover, München und Stuttgart. Die Möglichkeit der Hospitation an anderen Standorten ermöglichte allen, sich mit den neuen Kolleginnen und Kollegen persönlich bekannt zu machen.

Außerdem habe ich durch die zahlreichen Weiter- und Fortbildungen Kolleginnen und Kollegen von anderen Standorten persönlich kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Vor Kurzem beendete ich das Fachtraining unseres Dachverbandes im Bereich der Unternehmensbetreuung.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für mich sehr wichtig, da ich zwei Kinder habe. Die BGHM unterstützt mich in vollem Umfang. Die Telearbeit und die Vertrauensarbeitszeit ermöglichen mir, Vollzeit in meinem Beruf arbeiten zu können und mich nach der Arbeit voll und ganz meiner Familie zu widmen.

Seit 2008 bin ich ehrenamtlich im Bereich der Schuldnerberatung bei der Caritas tätig. Der Zeitaufwand beschränkt sich auf drei Stunden im Monat. Dieses Ehrenamt macht mir sehr viel Spaß. Ich sammle durch die ehrenamtliche Schuldnerberatung sehr viele Erfahrungen, die ich als Insolvenzsachbearbeiterin bei der BGHM anwenden kann.

Ansonsten treibe ich mehrmals die Woche Sport. Das ist der nötige Ausgleich zum Beruf und zur Familie, den wohl jede berufstätige Mutter ab und zu mal braucht.