Warum BGHM? Weil ich hier Verantwortung übernehmen kann.

Erfahrungsbericht von Esther Trost, Leiterin der Abteilung Softwareentwicklung der BGHM

Seit nunmehr 14 Jahren arbeite ich für die BGHM. Begonnen hat es damals mit einer Ausbildung zur Informatikkauffrau. Ursprünglich komme ich aus dem schönsten Bundesland der Welt (Saarland) und nach dem Abitur habe ich mich entschieden, erst mal die Berufswelt zu erkunden, da ich mich nicht für einen Studiengang entscheiden konnte.
Die BGHM (damals noch Süddeutsche-Metall Berufsgenossenschaft) war mir persönlich ein Begriff - allerdings nur aus einem Grund: Meine älteste Schwester hat hier die Fortbildung zur DO-Angestellten gemacht. Als dann in der Zeitung die Ausschreibung der Ausbildungsstelle erschien, habe ich mich beworben. Erfolgreich.

Wie entwickelt man sich nun nach einer Ausbildung zur Informatikkaufrau zur Abteilungsleiterin Softwareentwicklung?
• Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein
• Bereit sein, Verantwortung zu übernehmen (mit allen positiven wie auch negativen Seiten)
• Spaß an der Arbeit haben
• Stets offen für neue Themen sein

Warum ich für die BGHM arbeite?
Weil ich die BGHM für einen guten Arbeitgeber halte. In den nunmehr 14 Jahren, in denen ich hier beschäftigt bin, hat sich viel verändert. Die BGHM (obwohl eine Körperschaft des öffentlichen Rechts) ist eine sehr moderne Verwaltung, die stets bereit ist, Organisation und Prozesse an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Somit ergibt sich auch immer wieder eine Chance für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verantwortung zu übernehmen und sich in die Veränderungsprozesse einzubringen. Ich halte das nicht für selbstverständlich.

Was macht nun die IT der BGHM aus?
Um die Dynamik der BGHM auch durch moderne IT-Systeme zu unterstützen, lautet unsere grundsätzliche Strategie stets: vorne dabei sein. Was bedeutet das? Wir sind nie mit dem Status Quo zufrieden, sondern arbeiten daran, die modernsten Lösungen zu unseren Anwendern zu bringen. Dies tun wir im Bereich der Infrastruktur, der Softwareentwicklung und der sonstigen Anwendungssysteme. Wir achten auf den Einsatz aktueller Softwareversionen und hinterfragen regelmäßig unsere aktuellen Lösungen, Prozesse sowie die Organisation.
Diese Strategie hat sich bewährt und ermöglicht es uns, die mittlerweile immer kürzer werdenden Entwicklungs- und Releasezyklen von Produkten und Technologien zu berücksichtigen.

Wie sieht mein persönliches Tätigkeitsfeld aus?
Als Leiterin der Abteilung Softwareentwicklung bin ich für ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vier Standorten verantwortlich. Der Fokus der Softwareentwicklung in unserem Hause ist die Anwendung vita.APPLICATIONS. Sie wurde zur Erledigung der Kernaufgaben einer gewerblichen Berufsgenossenschaft entwickelt. vita.APPLICATIONS wird mittlerweile in fast allen Bereichen der BGHM eingesetzt und deckt somit ein breites Feld fachlicher Geschäftsprozesse ab.
Auch hier arbeiten wir mit den aktuellsten Technologien und Produkten. Routine kommt selten auf, aber genau das ist der Grund, warum ich meine Arbeit sehr schätze: Sie ist immer eine Herausforderung und nie langweilig.
Ein weiterer Punkt sind die tollen Kolleginnen und Kollegen - man kann sich stets auf sie verlassen und ist somit auch in anstrengenden Zeiten Teil eines Teams, das sich gegenseitig unterstützt.
Unser Produkt vita.APPLICATIONS hat auch einen eigenen Bereich auf der BGHM Internetseite - mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.bghm.de/vita .