Stichwortverzeichnis

Zehn häufig gestellte Fragen zur Zeitarbeit


In Ihrem Unternehmen ist der zuständige Verantwortliche – zum Beispiel Meister – weisungsbefugt wie bei Ihren Beschäftigten.

Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung bezahlt derjenige, der sie veranlasst.

Wer Persönliche Schutzausrüstung stellt und bezahlt, ist zwischen Ihnen und dem Zeitarbeitsunternehmen zu vereinbaren und in der Arbeitsschutzvereinbarung zu regeln.

Allgemeine Unterweisungen werden durch das Zeitarbeitsunternehmen durchgeführt. Die arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogenen Unterweisungen führen Sie in Ihrem Unternehmen vor Beginn der Tätigkeiten durch.

 Ja, wenn der Beschäftigte den vertraglichen Regelungen nicht entspricht.

Die Zeitarbeitnehmer sind bei der Berufsgenossenschaft des Zeitarbeitsunternehmens – in der Regel die VBG – versichert.

Für den Einsatz von Zeitarbeitnehmern gilt Ihre übliche Unternehmerhaftung wie bei Ihren Beschäftigten.

Zeitarbeitnehmer arbeiten auf Ihre Weisung, daher haften Sie für Sachschäden der Zeitarbeitnehmer wie für Sachschäden Ihrer Beschäftigten.

Zeitarbeitnehmer unterliegen der sicherheitstechnischen und der betriebsärztlichen Betreuung in Ihrem Unternehmen wie Ihre Beschäftigten. Dementsprechend erhöhen sich die Einsatzzeiten von Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten.

Unfälle von Zeitarbeitnehmern in Ihrem Unternehmen sind dem Zeitarbeitsunternehmen zu melden. Das Zeitarbeitsunternehmen erstattet dann die erforderlichen Unfallanzeigen. Unabhängig davon senden Sie bei meldepflichtigen Unfällen außerdem eine Unfallanzeige an Ihren Unfallversicherungsträger.