Brand- und Explosionsschutz

Feuerlöscher im Einsatz

Notwendige Maßnahmen

In vielen Branchen sind mögliche Brände und Explosionen am Arbeitsplatz immer noch eine ernstzunehmende Gefahr. Dort, wo brennbare Stoffe verarbeitet werden oder entstehen ( z. B. Lacke, Lösemittel, Holz- oder Metallstaub), muss man mit erhöhter Brand- und Explosionsgefahr rechnen.

Daher sind Maßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu treffen, um schwere Unfälle sowie Kosten und Ausfallzeiten zu verhindern. Schäden an Mensch und Maschine können so wirksam vermiede werden.

Tipp

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Was ist zu tun?

  • Bestimmung der Brand- und Explosionsgefahr je nach eingesetzter/entstehender brennbarer Stoffe am Arbeitsplatz befolgen und einen Maßnahmenablauf festlegen
  • Einteilung der Bereiche - Brand- und Explosionsgefahr - und deren Kennzeichnung mit Hilfe von Warnschildern
  • Veröffentlichung eines Alarmablaufes mit Fluchtwegen und Rettungsplan
  • Bereitstellung von Feuerlöschern in ausreichender Menge
  • Unterweisung der Mitarbeiter: Verhalten in brand- und explosionsgefährdeten Bereichen
  • Benennung und Ausbildung von Brandschutzbeauftragten und Brandschutzhelfern

Bei Explosionsgefahr ist außerdem zu beachten:

  • Ein Explosionsschutzdokument mit Zoneneinteilung wird erstellt und Schutzmaßnahmen benannt
  • Sicherheitsmaßnahmen in explosionsgefährdeten Bereichen werden regelmäßig überprüft

Wichtige Informationen dazu enthalten unsere ASA-Briefe Nr. 5 (Brandschutz) und Nr. 10 (Explosionsschutz).

Weiterführende Informationen und Downloads

Gesetze, Verordnungen und Technische Regeln

BG-Veröffentlichungen

Fachbereich-Informationsblätter

Internet-Links

Hinweis

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Weitere Fragen

Hotline: 0800 9990080-2 (kostenfreie Nummer) oder E-Mail